Beschreibung
Das vorrangige Ziel dieses Buches ist es, zu ermöglichen, jedes Symptom im Organismus spontan seinem Gewebe und seiner Phase zuordnen zu können. Daraus ergeben sich in der Folge automatisch alle relevanten Zusammenhänge des Prozesses, wie zum Beispiel der Konfliktinhalt, der biologische Sinn, korrelierende Vorgänge, der vergangene und zukünftige Verlauf, warum und in welchem Rhythmus das Sonderprogramm notwendig ist und einige mehr.
Zu diesem Buch führte die Erkenntnis, dass die noch immer weit verbreitete Hoffnung, bei Bedarf die Zusammenhänge in einer Art Tabelle nachschlagen zu können, fernab jeglicher Realität liegt und zu zahllosen Fehlern und Missverständnissen führt. Wir haben es mit einem komplexen System zu tun, das zunächst verstanden werden sollte. Wie in der Mathematik muss die zugrundeliegende Logik erfasst werden. Denn auch in der Mathematik kann man bei einer Fragestellung in keiner Tabelle die Lösung nachschlagen. Dann hilft einem auch kein Taschenrechner weiter, da zuerst der Rechenweg bekannt sein muss.
Und genau darum geht es in diesem Buch: den biologischen Rechenweg zu erlernen. Das stets logische Prinzip hinter allen Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen (SBS) zu erfassen und zu verstehen.
Inhalt Band 1
-die fünf biologischen Naturgesetze
-die Regelwerke der vier Grundgewebsarten
-weitere relevante Regeln und Kriterien
-ausführlicher Test zur Überprüfung des eigenen Wissens mit
ausführlicher Auflösung
-Aufspaltung von Organkomplexen mit Symptomzuordnungen
- 3. leicht verbesserte Auflage
- Hardcover
- Din A5
- 280 Seiten
- 120+ farbige Abbildungen
Inhalt
Vorwort
Die Zielsetzung
Schubladen, Etiketten und Symptome
Abschluss des Vorworts
Der Geltungsbereich
Was ist ein Konflikt?
Fünf Naturgesetze und die "Neue Medizin"
Drei Dimensionen & Die Matrix
Welche Naturgesetze beschreiben welche Achsen dieser Matrix?
Das 1. Biologische Naturgesetz
Erklärungen zum 1. Kriterium
Erklärungen zum 2. Kriterium:
Erklärungen zum 3. Kriterium:
Beispiele - Firmenschließung
Kurzerklärung zu den Hamerschen Herden (HH)
Reaktivierung eines SBS
Ursprüngliche Erwartungshaltung hinter dem 1. Naturgesetz
Biologische Bedürfnisse und biologische Konflikte.
Das 2. Biologische Naturgesetz
Erläuterung - vegetatives Nervensystem:
Unterscheidung von generellem Tonus und SBS-Tonus
Die Normotonie:
Die konfliktaktive Phase (CA):
Die konfliktgelöste Phase A (PCL-A):
Die epileptoide oder epileptische Krise (EK):
Die konfliktgelöste Phase B (PCL-B)
Definition der Konfliktmasse
Aufklärung alter und verbreiteter Vereinfachungen
Zusammenfassung
Das 3. Biologische Naturgesetz
Die Zuordnungen
Detailliertere Darstellungen des ontogenetisch bedingten Systems
Zusammenfassung
Das 4. Biologische Naturgesetz
Das 5. Biologische Naturgesetz
Der Krankheitsmythos und die 5BN
Der Sinn und die Phasen
"Wozu ist das sinnvoll?"
Zu guter Letzt
Regeln
Regelwerk des Entoderms
Ursprüngliche archaische Ringform
Rachenraum
Die Konfliktinhalte der entodermalen Organe im Rachenraum
Die Qualitäten
Der Verlauf aller Prozesse im Entoderm
Die Brockensensorik
Funktion und Wachstum
Raumforderungen im Entoderm
Die entodermalen Organe, ihre Qualitäten, Eigenschaften und Konfliktinhalte
Beispiele organischer Symptomatik
Konfliktbeispiele im Entoderm
Stellvertreterkonflikte
Die Nierensammelrohre
Das Stammhirn
Die Regel der Händigkeit bzw. Hirnigkeit.
Regelwerk des Althirn-Mesoderms
Das Schema
Die Konfliktarten
Die Kleinhirn-Anteile der äußeren Haut:
Die Milchdrüsen
Lungenfell, Herzbeutel, Bauchfell, Rippenfell, Großes Netz, Peritoneale Anteile des Hodensacks, Nervenscheiden
Stellvertreterkonflikte
Epi-Krisen
Das Kleinhirn
Regelwerk des Neuhirn-Mesoderms
Das Verlaufsschema
Der Halte-, Bewegungs- und Stützapparat
Die Knochen
Dentin der Zähne
Schiefstellungen und knackende Gelenke
Hoden und Eierstöcke
Muskeln
Die Myokarde
Die Milz
Die Nebennierenrinde (NNR)
Das Nierenparenchym
Lokalrezidive
Konfliktmissverständnisse
Das Marklager
Regelwerk des Ektoderms
Das Äußere-Haut-Schema (ÄHS)
Das Schlund-Schleimhaut-Schema (SSS)
Schema der Gänge
Zellprozesse
Sensorisches Rindenfeld
Die äußere Haut
Tränendrüsenausführungsgänge
Die Milchgänge
Schleimhäute der Nase, des Kehlkopfes und der Bronchien
Der Harntrakt
Rektumschleimhaut
Magen, Zwölffingerdarm, Gallengänge, Pankreasgänge
Die Mundschleimhaut
Ductus Thyroglossus und ehemalige Schlundbögen
Retina und Glaskörper
Die Peri insularen Relais
Die Alpha und Beta Langerhans Inselzellen.
Riechfunktion (Fila olfactoria), Hörfunktion (Cochlea)
Thalamus
Periost
Motorisches Rindenfeld
Gewebsschichten
Die äußere Haut
Die Mundschleimhaut
Magen
Blase
Harnröhre
Koronargefäße (Herzkranzvenen und Arterien)
Darm
Lebergallengänge und Galle
Bronchien
Kriterien der Gewebsarten
Wärme (Calor)
Schmerzen (Dolor)
Jucken
Rötungen (Rubor)
Schwellung (Tumor)
Blutungen
Schweiß
Müdigkeit und Schwäche
Eiter
Epikrisen-Dauer
Verständnis-Test
Auflösung
Organkomplexe
Harntrakt
Husten
Nicht "Groß" müssen oder können
Vergrößerung in der Brust
Schlechtes Sehen
Checkliste













